Mieterstrom

Immobilie mit Zukunft

Mit Mieterstrom werden Gebäude zu Energiequellen. Solaranlagen auf den Dächern oder Blockheizkraftwerke in den Kellerräumen produzieren Strom direkt vor Ort. Damit versorgen wir Ihre Mieter kostengünstig und ohne Umwege über das Stromnetz – und kombinieren den lokal erzeugten Ökostrom mit Zusatzstrom aus dem Netz. So sieht dezentrale Energiewende heute aus.

Mieterstrom – Ihre Vorteile auf einen Blick

Für Immobilienbesitzer

  • Wertsteigerung der Immobilie durch nachhaltige Energiegewinnung
  • einfache Umsetzung
  • Steigerung der Mieterbindung
  • Senkung der Mietnebenkosten
  • Imagegewinn durch positive Aufmerksamkeit
  • steuerrechtliche Absicherung
  • Sie werden nicht selbst zum Energieversorger 


Für die Umwelt

  • Dezentrale Energieversorgung und Entlastung der Netze
  • 100 % Ökostrom
  • Einsparung von CO2
  • Frei von Kohle
  • Frei von Atomstrom
  • Ausbau erneuerbarer Energien 

Maßgeschneiderte Mieterstrom-Modelle

Ob Neubau oder Bestandsgebäude, Miet- oder Eigentumswohnungen – als einer der führenden Akteure in der Umsetzung von Direktstromprojekten bieten wir Ihnen praxiserprobte Mieterstrom-Modelle mit individuellen Leistungspaketen. Zudem übernehmen wir als Ihr erfahrener Mieterstrom-Partner für Sie alle energiewirtschaftlichen Aufgaben – so profitieren Sie von unserem Know-how und sind gleichzeitig steuerrechtlich abgesichert.

Unsere Leistungen im Überblick

Leistungen Website Mieterstrom 945

Wie funktioniert Mieterstrom?

Mieterstrom wird durch eine Solaranlage (PV-Anlage), ein Blockheizkraftwerk (BHKW) oder eine Kombination beider Typen erzeugt und von den Mietern direkt im Gebäude verbraucht. Da für diesen Teil des Stroms keine Netzentgelte anfallen, wirkt sich das günstig auf den Strompreis aus. Diesen lokal erzeugten Ökostrom kombinieren mit 100 % Wasserkraftstrom aus Deutschland – und garantieren so eine umweltfreundliche und komfortable Vollversorgung. Wird vor Ort mehr Strom produziert als verbraucht, fließt der Überschuss ins öffentliche Netz. Für diesen Teil erhält der Anlagenbetreiber die gesetzliche Einspeisevergütung, die für 20 Jahre garantiert ist.

Beispielhafte Referenzprojekte

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Domagkpark, München – Mieterstrom „von nebenan“ gemeinsam mit Bürger­energie­gesellschaft

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NaBau, Regensburg – nachhaltiges, soziales Projekt in Kooperation mit Bürger­energie­gesellschaft

Berlin, Neubau, 36 WE, PV 29,15 kW

Giselastraße, Berlin - erschwinglicher Wohnraum im urbanen Kontext

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WiWoZu, Hattingen – hausgemachter Strom für soziales Mehrgenerationenprojekt

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Haasestraße, Berlin – Projekt mit Mieterstrom-Förderung für bezahlbaren Wohnraum

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Familienheim, Mosbach – Mieterstrom in der Baugenossenschaft für Bestandsgebäude

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Lokdepot, Berlin – soziales und umweltfreundliches Wohnen mit BHKW und Wärmelieferung

Möckernkiez Berlin | Quartier, PV und BHKW (100% Biogas), 14 Gebäude mit 471 WE

Möckernkiez, Berlin – größtes genossen­schaft­liches Neu­bau­projekt Deutsch­lands mit Wärme- und Strom­gewinnung

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Gewobag, Berlin – effiziente Energieversorgung im urbanen Raum, Quartierstrom aus Wärme

Wir sind der richtige Partner für Ihr Projekt

Haben Sie weitere Fragen zu unseren Mieterstrom-Leistungen oder möchten Sie ein unverbindliches Angebot anfordern? Wir beraten Sie gerne und bieten Ihnen weit mehr als nur Mieterstrom: Von Elektromobilität bis regenerative Wärme sind wir Ihr Partner für innovative Gebäudeenergie. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Nachricht.

Häufige Fragen zu Mieterstrom

Mieterstromprojekte erhöhen sofort den Wert der Immobilie, denn sie installieren gebäudeeigene Energieerzeugungsanlagen. Mieter beziehen günstigen, sauberen Strom, wodurch die Wohnnebenkosten gesenkt werden. So entsteht attraktiver Wohnraum, der sich besser vermarkten lässt und der auch eine höhere Mieterbindung aufweist. Diese Vorteile erhalten Sie vollkommen ohne Investition und Risiko, wenn Sie Ihr Mieterstromprojekt als Contracting umsetzen. Das heißt ein unabhängiger Dienstleister wie NATURSTROM übernimmt alle Aufgaben für Sie – von der Planung über die Finanzierung bis hin zum Betrieb und der Stromlieferung. Entscheiden Sie sich dafür, die Produktionsanlagen selbst zu finanzieren und zu betreiben, erzielen Sie durch den Stromverkauf Erlöse oberhalb der gesetzlichen Einspeisevergütungen, also eine zusätzliche Rendite. Welche Lösung für Sie die beste ist? Wir beraten Sie gerne

Ja, die gibt es jetzt! Für Direktstrom aus Photovoltaik-Anlagen wurde im Juni 2017 ein neues Fördergesetz beschlossen. Abhängig von der Anlagengröße wird der vor Ort gelieferte Sonnenstrom mit 2,11 bis 3,78 ct/kWh gefördert. Für Direktstrom aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Anlagen) gilt schon seit 2016 eine Förderung des vor Ort gelieferten Stromes in Höhe von 4,0 ct/kWh. Die Förderungen ermöglichen bundesweit und für fast alle Gebäudearten die wirtschaftliche Umsetzung von Mieterstromtarifen.

Je schneller, desto besser. Durch die gesetzlichen Förderungen ist der Zeitpunkt gerade besonders günstig. Wir empfehlen daher, nicht lange zu zögern. Denn Gesetze ändern sich und die Förderungen können jederzeit auch wieder gekürzt oder gestrichen werden. Für bereits umgesetzte Projekte gilt jedoch ein Bestandsschutz von 20 Jahren auf die Förderung.

Eigentlich überall, wobei es natürlich in manchen Objekten sinnvoller ist als in anderen. Ganz allgemein gilt: Bei jedem Neubau, jeder Dachsanierung und jeder Heizungssanierung sollte Mieterstrom heute mitgedacht werden. Rechtzeitig in die Planung einbezogen verursacht der Anlagenbau minimale Kosten. So erhalten Sie besonders günstige Strompreise für Ihre Mieterinnen und Mieter und Zusatzerlöse für Ihr Unternehmen. Aber auch im Bestand ohne Sanierungsanlass kann Mieterstrom sich für Sie rechnen – z.B. um mit einem attraktiven Zusatzangebot Leerstands- und Wechselquoten zu reduzieren. Eine unverbindliche Indikation stellt NATURSTROM gerne kostenfrei zur Verfügung.

Mieterstrom kann auch im gewerblichen Kontext umgesetzt werden. Auch in Gebäuden, die eine Mischnutzung von Wohnen und Gewerbe aufweisen, kann Direktstrom eingebunden werden. Mieterstrom lässt sich zudem in Quartieren anbieten, also in zusammenhängenden Gebäudekomplexen.

Nur, wenn Sie wollen. Tatsächlich sind die energiewirtschaftlichen Anforderungen an Mieterstromlieferungen so komplex und aufwändig, dass wir davon abraten. Für die meisten Immobilienunternehmen empfiehlt sich eine Partnerschaft mit einem externen Energieversorger. Der Energieversorger übernimmt dabei alle Rechte und Pflichten, die mit der Stromlieferung an die Mieterinnen und Mieter verbunden sind, also Zählerwesen, Abrechnung, Kundenservice usw. Das macht den Einstieg in Mieterstrom für Sie besonders einfach. Denken Sie aber daran, dass Mieterstrom auch für viele Energieversorger neu ist. Nicht alle haben die gleiche Kompetenz und Erfahrung – informieren Sie sich also immer über vorhandene Referenzen!

Nein. Der sicherste Weg, sich von der gewerbesteuerlichen Infektion freizuhalten, ist die Betreiberrolle an einen unabhängigen Contractor auszulagern. Wollen Sie selbst eine Betreiberrolle einnehmen, sollten Sie Ihre Möglichkeiten genauer prüfen. Seit Jahren sind die Regelungen zum drohenden Verlust der erweiterten Gewerbesteuerkürzung für Immobilienunternehmen ein Ärgernis: Selbst kleinste Erlöse jenseits des Vermietungsgeschäftes können das ganze Unternehmen potentiell „gewerbesteuerlich infizieren“. Klären Sie daher mit Ihrem Steuerberater, inwiefern – in Abhängigkeit von Ihrer Rechtsform – eine mögliche Betätigung als Betreiber oder Beteiligung an einer Betreibergesellschaft, auch etwa in Form einer Minderheitenbeteiligung, möglich ist.

Das kommt darauf an – der Abstimmungsaufwand hängt davon ab, wie Sie Ihr Projekt verwirklichen. Ganz einfach wird es mit einem Full-Service-Partner (z.B. NATURSTROM), der alle Abstimmungen übernimmt. NATURSTROM hat aus der Erfahrung vieler Projekte etablierte Prozesse entwickelt. Wenn Sie selbst die Photovoltaikanlagen oder BHKW betreiben, ist lediglich eine Abstimmung mit dem Elektrofachplaner und dem Netzbetreiber notwendig. Wenn Sie einen Partner für Bau und Betrieb der Anlagen einschalten, sind in der Bausteuerung zusätzliche Abstimmungen notwendig. Im Fall von KWK-Mieterstrom entstehen weitere Schnittstellen mit Wärmefachplanern und ausführenden Gewerken.

Ja, denn Strom aus z. B. einem BHKW kann helfen, einen bestimmten Primärenergiefaktor einzuhalten. kfW40 plus setzt eine Energieerzeugungsanlage im/am Haus sogar zwingend voraus. Wenn EnEV oder kfW-Förderung für Ihr Projekt eine Rolle spielen, besprechen Sie dies konkret mit Ihrem Mieterstrom-Partner, damit die Anlage entsprechend geplant werden kann.

Wir empfehlen: Lernen Sie Mieterstrom am konkreten Projekt kennen. Wählen Sie ein oder mehrere Projekte oder Gebäude aus Ihrem Portfolio aus, für die Mieterstrom in Frage kommen könnte. Sprechen Sie einen erfahrenen Partner wie NATURSTROM an und lassen Sie sich Umsetzungsmöglichkeiten und Kalkulationsbeispiele vorstellen. Jetzt Kontakt aufnehmen

Wir sind gerne für Sie da

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Team Mieterstrom

Klaus Gruber
(Region Süd)
Tel 09545 443 843 - 662

Bernd Gau
(Region Nord)
Tel.: 0441 219859 - 51

Thomas Schmitz
(Region West)
Tel 0211 77 900 - 326
E-Mail

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