Mieterstrom für Immobilien

Vor-Ort-Stromversorgung über Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher

Mieterstrom bringt Erneuerbare Energien in die Städte und Ballungsräume. Ob Quartier oder Mehrfamilienhaus, als Gebäudeeigentümer:innen können Sie Ihren Bewohner:innen mit Mieterstrom Solarenergie vom eigenen Dach anbieten. Wir sind Mieterstrom-Pionier und bieten Ihnen praxiserprobte Mieterstrom-Modelle mit maßgeschneiderten Anlagen- und Messkonzepten ab 20 Wohneinheiten. Dabei führen wir alle Stromverbraucher vor Ort optimal zusammen – für die Stromversorgung Ihrer Bewohner:innen und den brennstofffreien Betrieb weiterer Anlagen wie Wärmepumpen und Ladesäulen für Elektroautos.

Von Mieterstrom profitieren Sie und Ihre Bewohner:innen

  • Mehr Unabhängigkeit vom Strombezug aus dem Netz durch lokalen Solarstrom
  • Aufwertung der Immobilien durch gebäudeeigene Stromerzeugungsanlagen
  • einfache Umsetzung und steuerrechtliche Absicherung
  • Sie werden nicht selbst zum Energieversorger

Mieterstrom bei naturstrom

Unser erfahrenes Team berät und begleitet Sie von der Planung bis zum Betrieb Ihres Mieterstrom-Projekts. Von Beginn an übernehmen wir die wichtige Kommunikation mit allen relevanten Projektpartnern und den Menschen vor Ort. Wohngebäude realisieren wir ab einer Größe von 20 Wohneinheiten. 

Beratung

Wir analysieren den Bedarf und das Potenzial für Ihr Mieter­strom-­Vorhaben und beraten Sie hinsichtlich der wirtschaftlich­sten Umsetzung Ihres Projektes.

Planung

Sie erhalten die optimale Basis für die Beauftragung eines Solarteurs. Wir planen die Auslegung der Solaranlage, entwickeln das passende Messkonzept und erstellen eine Ertragsprognose.

Lieferung

Wir beliefern die Bewohner:innen mit vor Ort erzeugtem Solarstrom. Zudem übernehmen wir alle energiewirtschaftlichen Pflichten inklusive Kundenservice.

Betrieb

Auf Wunsch übernehmen wir auch den Betrieb inklusive Anlagenmanagement, Wartung und Instandhaltung der Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher.

Mieterstrom zahlt sich aus

Durch den Einsatz von Photovoltaik-Anlagen verbessern Sie die Effizienz Ihres Gebäudes und können hohe Effizienzstandards wie die zurzeit höchsten Effizienzhaus-Standards 40 mit Nachhaltigkeits-Klasse im Neubau und mit Erneuerbarer-Energien- oder Nachhaltigkeits-Klasse bei Bestandssanierungen erreichen. Zudem wird jede vom Dach gelieferte Kilowattstunde Solarstrom nach dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) mit bis zu 2,7 Cent Mieterstromzuschlag und mit bis zu 8,2 Cent Überschusseinspeisung je Kilowattstunde vergütet.

Unsere Fördermittel-Experten kombinieren für Sie regionale und bundesweite Fördertöpfe für eine bestmögliche Kostenoptimierung der Energieversorgung. 

 

Jetzt Kontakt aufnehmen

Wie funktioniert Mieterstrom?

Mieterstrom wird durch eine Photovoltaik-Anlage erzeugt und von den Bewohner:innen direkt im Wohngebäude bzw. im Quartier vor Ort verbraucht. Da für diesen Teil des Stroms keine Netzentgelte anfallen, wirkt sich das günstig auf den Strompreis aus. Der restliche Strombedarf wird durch Ökostrom von naturstrom aus Solar-, Wind- und Wasserkraft aus dem öffentlichen Stromnetz gedeckt. Wird mehr Strom lokal produziert als verbraucht, gibt es zwei Optionen:

  • Der überschüssige PV-Strom wird im Stromspeicher gespeichert, um in der Nacht oder Schlecht-Wetter-Zeiten zur Verfügung zu stehen. So wird der Direktverbrauch vor Ort gesteigert.
  • Der überschüssige PV-Strom fließt ins öffentliche Netz. Für diesen Teil erhält der Anlagenbetreiber nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) die gesetzliche Einspeisevergütung, die für 20 Jahre garantiert ist.

Unsere Referenzen

Quartier Friedrich-Karl-Straße, Köln

Im Kölner Stadtteil Nippes zeigt das Quartier Friedrich-Karl-Straße, wie die Wärmewende im Gebäudebestand gelingen kann. Für sechs Wohngebäuderiegel aus den 1950er-Jahren mit 223 Wohnungen wurde ein integriertes energetisches Quartierskonzept entwickelt, das den Weg zu einer brennstofffreien Energieversorgung aufzeigt.

Mehr zum Referenzprojekt Friedrich-Karl-Straße

 

 

Quartier LÜCK, Köln

Im Quartier LÜCK in Köln-Ehrenfeld wird aus Abwasser Wärme gewonnen. Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern sowie Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge runden das brennstofffreie Energiekonzept auf Basis Erneuerbarer Energien ab. naturstrom ist verantwortlich für die Planung, Errichtung und den Betrieb des Energiesystems. 

Mehr zum Referenzprojekt LÜCK

 

Weitere Referenzprojekte

Häufige Fragen zu Mieterstrom

Als Vermieter:in oder Gebäudeeigentümer:in von Mehrfamilienhäusern können Sie Ihren Bewohner:innen Mieterstrom aus Photovoltaik-Anlagen vom eigenen Dach anbieten. Wir realisieren Wohngebäude ab einer Größe von 20 Wohneinheiten.

Auch als Wohnungseigentümergemeinschaft oder Gebäudebetreibende in gewerblicher Nutzung können Sie sich für Solarstrom vom Dach entscheiden und damit die Vorteile einer Vor-Ort-Stromversorgung nutzen.

Mit Mieterstrom werten Sie Ihre Immobilien auf, denn Sie installieren gebäudeeigene Stromerzeugungsanlagen. Ihre Bewohner:innen können Sie einen exklusiven Mieterstromtarif auf Basis von Solarenergie anbieten. Entscheiden Sie sich dafür, die Produktionsanlagen selbst zu finanzieren und zu betreiben, erzielen Sie durch den Stromverkauf eine zusätzliche Rendite.

Mieterstrom wird im Rahmen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) bereits seit 2017 gefördert. Abhängig von der Anlagengröße wird der vor Ort verbrauchte Strom für den Anlageneigentümer mit bis zu 2,7 Cent Mieterstromzuschlag und bis zu 8,2 Cent Überschusseinspeisung je Kilowattstunde vergütet. In Projekten, die mit dem Mieterstromzuschlag gefördert werden, liegt der vor Ort angebotene Stromtarif mindestens 10% unter dem Preis des örtlichen Grundversorgers.

Nur wenn Sie möchten. Tatsächlich sind die energiewirtschaftlichen Anforderungen an Mieterstromlieferungen aber so komplex und aufwendig, dass wir davon abraten. Für die meisten Immobilien-Unternehmen empfiehlt sich eine Partnerschaft mit einem externen Energieversorger wie uns. Der Energieversorger übernimmt dabei alle Rechte und Pflichten, die mit der Stromlieferung an die Bewohner:innen verbunden sind, beispielsweise Zählerwesen, Abrechnung und Kundenservice. Das macht den Einstieg in Mieterstrom für Sie besonders einfach.

Nein. Der sicherste Weg, den Verlust einer Gewerbesteuerbefreiung zu vermeiden, ist immer noch die Betreiber-, aber vor allem die Lieferantenrolle an einen Partner wie uns auszulagern. Wollen Sie selbst eine Betreiberrolle einnehmen, sollten Sie Ihre Möglichkeiten genauer prüfen. Klären Sie daher mit Ihrem Steuerberater, inwiefern – in Abhängigkeit von Ihrer Rechtsform – eine mögliche Betätigung als Betreiber oder Beteiligung an einer Betreibergesellschaft, auch etwa in Form einer Minderheitenbeteiligung, möglich ist.

Wir empfehlen: Lernen Sie Mieterstrom am konkreten Projekt kennen. Wählen Sie ein oder mehrere Wohngebäude oder Quartiere aus Ihrem Portfolio aus, für die Mieterstrom infrage kommen könnte. Wir beraten Sie gerne zu Ihren Umsetzungsmöglichkeiten und zeigen Ihnen Kalkulationsbeispiele. Sprechen Sie uns an.

 

Kontakt

Wir sind gerne für Sie da

Franziska Straten

Franziska Straten

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