Häufige Fragen zu naturstrom

Hier erhalten Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um Ihren Wechsel zu naturstrom.

Ist meine Stromversorgung bei einem Wechsel zu naturstrom gesichert?
Ja. Ihre Stromversorgung ist auch beim Wechsel des Stromanbieters gesetzlich garantiert.

Welche Fristen muss ich beachten?
Bei einem Anbieterwechsel kündigen wir Ihren Vertrag bei Ihrem Versorger zum nächstmöglichen Termin. Manche Versorger bieten inzwischen Verträge mit einer vierwöchigen Kündigungsfrist zum Monatsende an. Zu welchem Termin Sie frühestens zu naturstrom wechseln können, erfahren wir im Ummeldeprozess. Die Kündigung bei Ihrem Versorger wird von uns im Rahmen Ihrer vertraglich vereinbarten Frist durchgeführt. Ein Sonderkündigungsrecht – z. B. bei Preiserhöhungen – kann jedoch nur von Ihnen selbst wahrgenommen werden.

Bei einem Einzug haben Sie die Möglichkeit, in der neuen Wohnung ab dem ersten Tag naturstrom zu beziehen. Dazu ist es allerdings erforderlich, dass Sie uns alle notwendigen Daten vor Ihrem Umzug in die neue Wohnung mitteilen. Liegen uns die Daten nicht rechtzeitig vor, werden Sie automatisch vom für Ihre Region zuständigen Grundversorger mit Strom beliefert. Dieser meldet sich bei Ihnen, sobald er von Ihrem Einzug erfährt (z.B. durch die Abmeldung des Vormieters oder eine Mitteilung durch Ihren Vermieter).

Müssen weiterhin Kosten wie Netzgebühr, Messgebühr, Durchleitungsgebühr etc. an den Netzbetreiber/Vorversorger gezahlt werden?
Ja, diese Kosten sind allerdings im naturstrom-Tarif bereits enthalten.

Kann ich auch für meine Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung naturstrom beziehen?
Ja. Mehr Informationen zu unseren Sondertarifen finden Sie hier.

Muss ich bei einem Wechsel zu naturstrom Wechselgebühren bezahlen?
Nein. Bei einem Wechsel zu naturstrom fallen keine Gebühren an.

Wie schnell werde ich naturstrom-Kundin/-Kunde, wenn ich das Vertragsformular unterschrieben zurückgeschickt habe?
NATURSTROM wird nach Vertragseingang Ihren alten Stromvertrag gemäß Ihrer Kündigungsfrist zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen und den Wechsel zu naturstrom veranlassen. Wenn Sie sich in der Grundversorgung befinden, dauert es durchschnittlich zwei bis drei Wochen, bis Sie naturstrom-Kundin/-Kunde werden. Haben Sie bei ihrem jetzigen Stromversorger ein Sonderkündigungsrecht, möchten wir Sie bitten, davon Gebrauch zu machen und selbst Ihren Vertrag zu kündigen. Ansonsten kann es vorkommen, dass das Sonderkündigungsrecht verfällt und sich der Wechsel verzögert. NATURSTROM wird nach Erhalt Ihres Antrages den Wechsel zu naturstrom veranlassen.

Gibt es eine Mindestmenge Strom, die ich Ihnen abnehmen muss?
Nein, das müssen Sie nicht. Bitte beachten Sie aber, dass der monatliche Mindestabschlag 10 € beträgt.

Kann ich deutschlandweit zu naturstrom wechseln?
Ja, NATURSTROM beliefert Kundinnen und Kunden bundesweit.

Kann ich auch zu naturstrom wechseln, wenn ich in einem Mehrfamilienhaus wohne?
Sofern die Stromversorgung des Hauses nicht zentral geregelt bzw. verwaltet wird, können Sie zu naturstrom zu wechseln.

Muss ich meinen Vermieter darüber informieren, dass ich meinen Stromanbieter wechseln werde?
Wenn Ihr Strom nicht über Ihren Vermieter abgerechnet wird, müssen Sie ihn nicht über den geplanten Anbieterwechsel informieren.

Muss ich mich bei meinem alten Stromversorger abmelden, wenn ich naturstrom beziehen möchte?
Nein. Wir kümmern uns um alle Formalitäten bei der Ummeldung, und Ihre Stromversorgung bleibt zu jeder Zeit gewährleistet. Wenn Sie bei ihrem jetzigen Stromversorger ein Sonderkündigungsrecht haben, möchten wir Sie jedoch bitten, davon Gebrauch zu machen und selbst Ihren Vertrag zu kündigen. Ansonsten kann es vorkommen, dass das Sonderkündigungsrecht verfällt und sich der Wechsel verzögert.

Wer schickt mir zukünftig meine Stromrechnung?
Ihre Stromrechnung erhalten Sie in Zukunft von NATURSTROM.

Wann erhalte ich meine erste Rechnung von NATURSTROM?
Nach Vertragsabschluss erhalten Sie von NATURSTROM zunächst eine Vertragsbestätigung, die die monatlich zu zahlenden Abschläge festlegt. Die Jahresrechnung erhalten Sie zu demselben Zeitpunkt wie bei Ihrem vorherigen Versorger, da sie auf der jährlichen Zählerablesung Ihres örtlichen Netzbetreibers basiert.

Passen Sie die Höhe der Abschlagszahlungen bei geänderten Verbrauchsgewohnheiten an?
Selbstverständlich wird die Höhe der Abschläge der Höhe Ihres durchschnittlichen Verbrauchs angepasst. Diese Anpassung wird in der Regel mit der Jahresrechnung vorgenommen.

Was muss ich wissen und tun, wenn ich als naturstrom-Kundin/-Kunde umziehe? 
Gerne versorgen wir Sie auch in Ihrem neuen Zuhause mit naturstrom. Bitte teilen Sie uns Ihren geplanten Umzug über das Online-Umzugsformular  oder das Kundenportal mit. Als Dankeschön für Ihre Treue schreiben wir Ihrem Kundenkonto automatisch einen Umzugsbonus von 10 Euro gut.

Wir benötigen
- Ihre neue Anschrift
- die neue Zählernummer
- das Datum der Haus- / Wohnungsübernahme
- den Namen Ihrer Vormieterin / Ihres Vormieters
- das Datum der Wohnungsübergabe (alte Abnahmestelle) 
- den Endzählerstand zum Auszugsdatum
- sowie den Anfangszählerstand zum Einzugsdatum

Ihr Vertrag wird dann einfach auf Ihr neues Zuhause übertragen. Wenn für Ihre neue Wohnung / Ihr neues Haus bereits ein Stromliefervertrag mit dem örtlichen Versorger besteht, müssen Sie einen neuen naturstrom-Liefervertrag abschließen.

Was muss ich beachten, wenn ich beim Umzug in einen Neubau zu naturstrom wechseln möchte?
Solange die Bauarbeiten am Haus nicht abgeschlossen sind, wird der Strom als Baustrom verrechnet. Die Stromversorgung läuft in dieser Zeit über den Bauherren. Sind alle Bauarbeiten beendet, muss der Zähler abgelesen werden. Zu diesem Zeitpunkt können Sie einen Stromvertrag mit uns abschließen. Bitte teilen Sie sowohl dem lokalen Energieversorgungsunternehmen als NATURSTROM Ihren gewünschten Stromanbieterwechsel spätestens vier Wochen nach der Haus- / Wohnungsübernahme mit. So kann die notwendige An- und gegebenenfalls Ummeldung rechtzeitig erfolgen. Geben Sie dabei unbedingt Zählernummer und Zählerstand an.

Kann ich meinen Stromvertrag an meine WG-Mitbewohner oder an meinen Nachmieter oder meine Nachmieterin übergeben, wenn ich ausziehe?
Die formlose Übergabe Ihres Stromvertrages an einen neuen Vertragspartner ist nicht möglich. Bitte teilen Sie uns Ihr Auszugsdatum und den Zählerstand mit. Eine Belieferung mit naturstrom ist nur dann ohne Unterbrechnung möglich, wenn der neue Vertragspartner zu seinem Neueinzug einen Vertrag mit NATURSTROM abschließt, nachdem Sie bereits Ihren Vertrag gekündigt haben.

Wie und wann kann meinen Vertrag kündigen?
Sie können Ihren Vertrag in der Regel kurzfristig schriftlich (per Post oder e-Mail) kündigen. Bei den meisten Haushalts-Verträgen beträgt die Kündigungsfrist vier Wochen zum Monatsende. Die genaue Kündigungsfrist Ihres Vertrags finden Sie in unserem Kundenportal, der Vertragsbestätigung oder ihrer letzten Rechnung.

Ich ziehe um - muss ich deshalb kündigen?
Falls Sie umziehen und weiterhin naturstrom / naturstrom biogas beziehen möchten, melden Sie uns dies bitte über unser Umzugsformular oder das Kundenportal.

Als Dankeschön für Ihre Treue schreiben wir Ihrem Vertragskonto automatisch einen Umzugsbonus von 10 Euro gut.

Brauche ich nach meinem Wechsel zu naturstrom einen neuen Stromzähler? 
Nein. Auch nach dem Wechsel zu naturstrom wird Ihr Energieverbrauch wie gewohnt an Ihrem bisherigen Stromzähler abgelesen.

Wie erfolgt die Ablesung des Zählerstandes?
Es ändert sich für Sie nichts, d.h. Ihr lokaler Netzbetreiber liest wie gewohnt turnusmäßig den Zählerstand ab oder bittet Sie, diesen telefonisch oder schriftlich anzugeben.

Wann erfolgt die Ablesung des Zählers?

Der Zeitpunkt der Ablesung wird von Ihren Netzbetreiber festgelegt und ändert sich durch einen Wechsel zu naturstrom nicht. Den Termin der Ablesung finden Sie im Kundenportal im Bereich "Verträge" unter "Stichtag für die Zählerablesung"

Wer ist bei technischen Störungen zuständig und wen spreche ich an, wenn der Zähler gewartet, ausgebaut oder repariert werden muss?
Bei technischen Störungen ist immer Ihr örtlicher Stromnetzbetreiber zuständig. Dieser ist gesetzlich für den ordnungsgemäßen Betrieb des Netzes verantwortlich, unabhängig davon, welcher Strom darüber verteilt wird. Dafür erhält der Netzbetreiber von NATURSTROM eine Netznutzungsgebühr, die Sie über den Stromspreis bezahlen. Der Netzbetreiber ist auch der Eigentümer Ihres Stromzählers und daher Ihr Ansprechpartner bezüglich Zählerwechsel oder -wartung. Es ändert sich für Sie durch einen Wechsel zu naturstrom also nichts.

Verpflichtet der Einbau des Stromzählers in einen Neubau die Besitzerin / den Besitzer oder auch die Erstbewohner dazu, einen Stromvertrag mit dem lokalen Energieversorger abzuschließen, der den Zähler installiert hat? 
Nein, diese Verpflichtung besteht nicht. Der Zählereinbau wird zwar vom zuständigen Netzbetreiber vorgenommen – Sie sind damit aber nicht automatisch verpflichtet, auch einen Stromliefervertrag mit dem lokalen Versorgungsunternehmen abzuschließen.

Ist naturstrom teurer als herkömmlicher Strom?
Nein, naturstrom ist trotz höchster Qualitätsansprüche in vielen Gebieten günstiger als der Kohle- und Atomstrom des Grundversorgers bzw. als Mitbewerber, die keinen echten Ökostrom anbieten. Durch knapp kalkulierte Preise, eine schlanke Firmenstruktur und den Verzicht auf teure Marketingkampagnen lässt sich unser hochwertiger Ökostrom zu einem ähnlichen Preis wie Standard-Graustrom anbieten.

Beeinflusst die Entwicklung des Strompreises an der Strombörse den Preis von naturstrom?
NATURSTROM kauft seinen Strom nicht an der Strombörse, da die Herkunft des börsengehandelten Stroms unbekannt ist. Trotzdem beeinflussen Preisänderungen an der Börse unsere Stromeinkaufskosten: Denn die Erzeuger, denen NATURSTROM Strom abkauft, orientieren sich bei ihren Preisen an den Börsenpreisen für konventionellen Strom und verkaufen ihren Ökostrom nie für weniger Geld. Zudem verlangen sie in der Regel einen Aufschlag für die bessere Stromqualität des nachhaltig produzierten Stroms. Preisänderungen an den Strombörsen wirken sich also langfristig auch auf die Kosten für unseren Stromeinkauf aus.

Warum ist es so wichtig, dass NATURSTROM nur neue Anlagen fördert und selbst baut?

Nur durch den Bau neuer Öko-Kraftwerke erhöht sich der Anteil an Ökostrom im deutschen Strommix kontinuierlich. Das Ziel von NATURSTROM ist eine Stromversorgung, die vollständig auf erneuerbaren Energien basiert. Um dieses Ziel zu erreichen, baut und fördert NATURSTROM regelmäßig neue Wind-, Solar-, Biomasse- und Wasserkraftwerke.

Wie kann ich mir sicher sein, dass wirklich naturstrom aus meiner Steckdose kommt?

Physikalisch kann nicht zwischen grünem und konventionellem Strom unterschieden werden. Ausschlaggebend ist allein, in welchen Kraftwerken er produziert wird. Mit Ihrem Auftrag an NATURSTROM sorgen Sie dafür, dass der Anteil an Ökostrom im deutschen Strommix zunimmt. Denn wir speisen genau die Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz ein, die Sie verbrauchen.

Zusätzlich investieren wir im Privatkundentarif 1 Cent (netto) pro verbrauchte Kilowattstunde in den Bau neuer Öko-Kraftwerke – Ihr persönlicher Beitrag zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und zur Steigerung des Ökostromanteils im deutschen Strommix! Sie erzielen bei einem Wechsel zu naturstrom also einen doppelten Umweltnutzen. Genauere Informationen können Sie unserer Stromkennzeichnung entnehmen. Physikalisch gesehen kommt jedoch immer der gleiche Strom aus Ihrer Steckdose.

Was bedeutet SEPA?
SEPA ist die Abkürzung für „Single Euro Payments Area“, also: einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser Zahlungsverkehrsraum umfasst 27 EU-Staaten sowie die Länder Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum sind zukünftig europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) vorgeschrieben.  

 

Wozu dient SEPA?

 Stärkung der EU-Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit

  • einheitlicher Rechtsrahmen und einheitliche Standards und Datenformate
  • Übersichtlichkeit des europäischen Produktangebots
  • erhöhter Verbraucherschutz
  • Vorabinformation
  • verkürzte Ausführungszeiten
  • erhöhte Rechtssicherheit 

 

Wen betrifft SEPA?
Jede Privatperson und jedes Unternehmen in den Ländern des SEPA-Raums ist von der Umstellung betroffen. 

  • 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger
  • 20 Millionen Unternehmen
  • 80 Milliarden Zahlungen / Jahr 

 

Seit wann gilt SEPA?
Zum 1. Februar 2014 sind die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern ausgelaufen. Das heißt: Zu diesem Zeitpunkt wurden die bisherigen Überweisungs- und Lastschriftverfahren durch SEPA ersetzt. Für Privatpersonen gewähren viele Banken in einer Übergangsfrist noch einen Konvertierungsservice der alten in die neuen Bankdaten.

 

Was hat sich durch SEPA geändert?
Mit der Umstellung auf SEPA werden einige neue Dokumente und Begriffe eingeführt. Im Zuge von SEPA werden die alten Bankdaten durch IBAN und BIC abgelöst. Zahlungsempfänger weisen sich zukünftig durch eine Gläubiger-ID aus. Das SEPA-Mandat ersetzt die bekannte Einzugsermächtigung. Im bisherigen Lastschriftverfahren musste den Schuldnern nicht angekündigt werden, wann wie viel Geld von ihrem Konto abgebucht wird – das hat sich mit Einführung der Vorabinformation geändert. Außerdem sind Mandate zukünftig anhand einer Mandatsreferenz mit einer Nummer gekennzeichnet. 

 

Was sind IBAN und BIC?
Die IBAN ist der Nachfolger der Kontonummer und die BIC löst die Bankleitzahl ab.  

 

Wo finde ich meine IBAN und BIC?
Wie die alten Bankdaten auch sind IBAN und BIC meist auf EC-Karten abgedruckt. Ansonsten sind sie beim Online-Banking in den Angaben zu Ihrem Konto oder auf Ihren Kontoauszügen zu finden.  

 

Was ist ein SEPA-Lastschriftmandat?
Das SEPA-Lastschriftmandat legitimiert den Einzug von SEPA-Lastschriften. Dieses Mandat umfasst Ihre Zustimmung zum Zahlungseinzug per SEPA-Lastschrift durch das Kreditinstitut des Zahlungsempfängers. Im Gegensatz zur Einzugsermächtigung gilt ein SEPA-Mandat europaweit. Es hat ein vorgeschriebenes Ausführungsdatum und eine Referenznummer. Mit der Gläubiger-ID stellt es außerdem einen Bezug zu dem abbuchenden Zahlungsempfänger her.

 

Was ist die Vorabinformation?
Mit der Vorabinformation kündigen wir unseren Kundinnen und Kunden eine Belastung ihres Kontos mittels SEPA-Lastschrift an. In der Vorabinformation enthalten sind das Fälligkeitsdatum und der genaue Betrag. Es können auch mehrere, regelmäßige Lastschrifteinzüge angekündigt werden. Die Vorabinformation wird unseren Kundinnen und Kunden rechtzeitig vor Fälligkeit übermittelt, damit sie sich auf die Kontobelastung einstellen und für entsprechende Kontodeckung sorgen können. Wir teilen sie ihnen im Rahmen einer neuen Abschlagsmitteilung mit.  

 

Was sind die Gläubiger-Identifikationsnummer (Gläubiger-ID) und die Mandatsreferenz?
Die Gläubiger-ID ist eine kontounabhängige und eindeutige Kennnummer zur Identifizierung des Zahlungsempfängers. Die Gläubiger-ID für Deutschland hat 18 Stellen und wird von der Bundesbank vergeben.  
Die Gläubiger-IDs der beiden NATURSTROM-Gesellschaften lauten:

  • NaturStromHandel GmbH: DE29ZZZ00000019332
  • NaturStrom XL GmbH: DE35ZZZ00000028730  

Die Mandatsreferenz kennzeichnet das SEPA-Lastschriftmandat. Die Mandatsreferenz kann bis zu 35 Stellen umfassen und dient dazu, in Kombination mit der Gläubiger-ID jeden Lastschrifteinzug eindeutig identifizieren zu können. 

 

SEPA-Mandate zum Download

Strom

SEPA-Mandat für Privatkunden und Geschäftskunden mit einem Verbrauch bis 10.000 kWh/a
SEPA-Mandat für Privatkunden und Geschäftskunden mit einem Verbrauch über 10.000 kWh/a

Gas

SEPA-Mandat für Privat- und Geschäftskunden

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