Wenn besonders viel Sonnen- und Windenergie eingespeist wird, sinkt in aller Regel der Börsenstrompreis. Mit unserem dynamischen Tarif naturstrom smart – und der dazugehörenden App – kann man genau davon profitieren und durch ein angepasstes Verbrauchsverhalten ordentlich sparen. Gerade für Besitzer:innen von Wärmepumpen und E-Autos kann sich das lohnen. Aber es gibt einiges zu beachten. Denn schließlich bilden dynamische Tarife günstige Preisfenster genauso wie Hochpreisphasen direkt im eigenen Tarif ab! Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Was sind dynamische Tarife?
Dynamische Tarife funktionieren anders als herkömmliche Haushaltstarife. Statt einem festen Preis pro Kilowattstunde unabhängig von Tageszeit oder Verbrauchsmenge, der über gleichbleibende monatliche Abschläge gezahlt wird, ändern sich die Kosten pro verbrauchter Einheit hier mehrmals am Tag – je nach Preisentwicklung an der Strombörse. Zudem erfolgt die Abrechnung monatlich und nicht jährlich. Daher können die monatlich gezahlten Kosten für Strom sehr stark schwanken, abhängig von dem Stromverbrauch, der Entwicklung der Strompreise und dem Zeitpunkt der Stromabnahme.
Wie funktioniert naturstrom smart?
naturstrom smart ist ein dynamischer Tarif der besonderen Art – wie immer bei naturstrom besonders nachhaltig. Denn er gibt die Dynamik der Börsenpreise an die Kund:innen weiter, ohne selbst an der Börse zu kaufen. Stattdessen wird jede Kilowattstunde, wie bei allen naturstrom-Tarifen, direkt bei den Erzeugern von Erneuerbaren-Energien-Anlagen eingekauft.
Der Arbeitspreis für naturstrom smart ändert sich gemäß der Preisentwicklung an der Börse stündlich. Er schwankt also abhängig von Angebot und Nachfrage. Wenn viel Erneuerbare einspeisen und wenig Last vorhanden ist, gehen die Preise stark in den Keller – bislang vor allem an Wochenenden und Feiertagen im Sommer zu beobachten. Durch den zunehmenden Erneuerbaren-Ausbau kommt es aber immer häufiger in Zeiten mit viel Wind und/oder Sonne zu sehr günstigen, teilweise gar negativen Preisen, von denen Kund:innen profitieren können. Andersrum kann es zwischenzeitlich, vor allem an Wintertagen mit wenig Wind- und Solarenergie-Dargebot zu sehr hohen Preisen kommen. Deshalb sollte man die Preisentwicklung stets im Blick behalten und sein Verbrauchsverhalten möglichst anpassen. naturstrom smart benötigt daher mehr Aufmerksamkeit als ein fester Tarif.
Die naturstrom smartapp hilft beim Sparen. Um es so einfach wie möglich zu machen, stellt naturstrom einen Tag im Voraus jeweils die Übersicht der Börsenpreise des nächsten Tages online bereit. So kann man seinen Stromverbrauch smart planen und wird nicht von den Preisentwicklungen überrascht.
Ergänzend zu dem variablen Arbeitspreis gibt es wie bei jedem anderen Stromangebot einen Grundpreis, in dem fixe Preisbestandteile wie etwa Messkosten abgebildet sind. Dieser Grundpreis bleibt aber monatlich gleich und unterliegt keiner Dynamik.
Lohnt sich ein dynamischer Tarif für mich?
Wenn man sein Verhalten entsprechend der Preisentwicklung anpasst, also in Zeiten hoher Nachfrage spart und den Verbrauch in Stunden mit günstigen Preisen verlagert, kann prinzipiell jeder mit naturstrom smart sparen. Aber das braucht besondere Aufmerksamkeit, vorausschauende Planung und idealerweise eine passende technische Ausstattung.
Am meisten profitieren können Besitzer:innen von Wärmepumpen und Elektroautos. Denn diese brauchen viel Energie, sodass eine Verlagerung des Strombezugs hier besonders viel bewirken kann – zum Beispiel, wenn das E-Auto über Nacht deutlich günstiger lädt oder die Wärmepumpe zur sonnigen Mittagszeit den Pufferspeicher füllt. Auch denkbar ist es, einen Heimspeicher zu Zeiten günstiger Preise zu füllen und den Strom dann später zu verbrauchen.
Mit einem Energiemanagementsystem kann man den Strombezug gerade für solche variablen Verbraucher sogar je nach Preissituation automatisieren. Das leistet die naturstrom smartapp: So berechnet sie für die angeschlossenene Wallbox den bestmöglichsten Ladezyklus für das E-Auto. Eine ähnliche Funktion für Wärmepumpen ist derzeit in Entwicklung.
Was sind die Voraussetzungen für naturstrom smart?
Alle dynamischen Tarife – und so auch naturstrom smart – haben eine Voraussetzung gemein: Der Haushalt benötigt ein intelligentes Messsystem (iMSys), besser bekannt als Smart Meter. Dabei handelt es sich um moderne digitale Stromzähler, die mit einer Kommunikationseinheit (Smart-Meter-Gateway) kombiniert sind, was ihnen ermöglicht, alle 15 Minuten Verbrauchsdaten an Netzbetreiber und Bewohner:innen zu senden. Nur so kann sichergestellt werden, dass jede verbrauchte Kilowattstunde zu jedem Zeitpunkt zum richtigen Preis abgerechnet wird.
Wer keinen Smart Meter besitzt, aber trotzdem von Börsenpreisen profitieren will, sollte sich naturstrom flex anschauen. Dieser passt den Arbeitspreis monatlich entsprechend der Preisentwicklung im Großhandel an. Ein iMSys ist nicht erforderlich.
Wie erkenne ich, ob ich bereits ein intelligentes Messsystem/einen Smart Meter habe?
In Deutschland gibt es analoge und digitale Stromzähler. Letztere können mit einem Smart Meter Gateway zu einem intelligenten Messsystem kombiniert werden. Analoge Zähler sind nicht zu einem Smart Meter erweiterbar, sondern müssten ausgetauscht werden.Zuständig für Stromzähler ist der Messstellenbetreiber, in der Regel der lokale Netzbetreiber. Wer es in eurem Fall ist, steht auf eurer Stromrechnung. Wann ein Austausch möglich oder nötig ist und welche Kosten damit verbunden sind, erfahrt ihr sonst auch auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
Welche Risiken hat ein dynamischer Tarif?
Wie die Preise sinken, können sie auch steigen. So kann es Stunden oder ganze Tage mit deutlich überdurchschnittlichen Stromkosten geben. Wenn ein Haushalt in dieser Zeit viel Strom verbraucht, kann es teuer werden, denn es gibt keine Obergrenzen. Mit einem smarten Verbrauchsverhalten können diese hochpreisigen Zeiträume durch die Ersparnisse zu anderen Zeiten aber in der Regel mehr als ausgeglichen werden. Eine Untergrenze gibt es nämlich auch nicht.
Sollte man sich mit seinem alltäglichen Energiekonsum nicht beschäftigen wollen, ist ein dynamischer Tarif wahrscheinlich nicht das Richtige. Oder man sollte überlegen, in ein intelligentes Energiemanagementsystem zu investieren, das beim Sparen unterstützt.
Wie nachhaltig ist naturstrom smart?
Dynamische Tarife bergen großes Potential – auch in Sachen Nachhaltigkeit. Denn wenn viele Menschen ihren Stromverbrauch entsprechend dem Stromangebot verlagern, wird mehr Ökostrom direkt genutzt, es müssen weniger Solar- und Windkraftanlagen abgeregelt werden und der Strombedarf in Zeiten mit wenig Erneuerbaren Energien im Strommix ist geringer.Im Falle von naturstrom smart kommt hinzu, dass zusätzlich mit jeder bezogenen Kilowattstunde der Ausbau neuer Ökoenergie-Anlagen gefördert und ausschließlich 100 Prozent Ökostrom aus Deutschland bezogen wird. Diesen kauft naturstrom direkt bei den Erzeugern von Wind-, Wasser- und Solarstrom.
Wie funktioniert der Wechsel zu naturstrom smart?
Der Wechsel hin zu naturstrom smart funktioniert im Grunde wie jeder andere Tarifwechsel, aber es gibt Besonderheiten. Nachdem ihr alle Daten an uns übermittelt habt, muss nämlich sichergestellt werden, dass ein iMSys vorhanden und richtig eingestellt ist. Zuständig dafür ist der Messstellenbetreiber. Bis dieser die eventuell notwendige Konfiguration abgeschlossen hat, gilt ein Übergangstarif, der leider noch nicht den genauen Börsenpreis abbilden kann und deshalb mit einem festen Strompreis arbeitet. Sonstige Kosten werden postleitzahlscharf 1:1 weitergegeben, sodass der Übergangstarif im Grunde schon dem smart-Tarif entspricht, nur eben noch mit einem festen Strompreis. Schon naturstrom-Kunde oder -Kundin? Dafür gibt’s hier unser Wechselformular.
Sollte sich während der Anmeldung herausstellen, dass entgegen den Angaben kein Smart Meter vorhanden ist, ist naturstrom berechtigt, die Kund:innen in einen für ihre technischen Rahmenbedingungen passenden Tarif zu überführen.
Kann ich naturstrom smart jederzeit kündigen?
Der Vertrag für naturstrom smart läuft ohne festen Zeitrahmen und kann bei einer Kündigungsfrist von vier Wochen zum Monatsende beendet werden. Ein Sonderkündigungsrecht besteht nur bei Änderungen der sonstigen Preisbestandteile, jedoch nicht, wenn sich aufgrund der Weitergabe der Börsenpreise der Preis stündlich ändert.
Ideale Voraussetzungen also, um den smart-Tarif mal auszuprobieren – einen Smart Meter vorausgesetzt. Falls es nicht gefällt, gibt es mit dem naturstrom flex ja auch noch eine weitere Möglichkeit, um von der Dynamik des Strommarktes profitieren zu können.
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unterstützt seit Juni 2022 das Presseteam bei naturstrom. Zuvor arbeitete er im Veranstaltungsmanagement der Verbraucherzentrale NRW und beschäftigte sich dort mit den Themen Energie und Energieberatung.
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Unterstützt seit Juli 2019 von Berlin aus die naturstrom-Pressearbeit. Schon lange Jahre überzeugter Energiewender, auch beruflich. Unter anderem zuvor bei der Agentur für Erneuerbare Energien mit Kommunikation zu einer nachhaltigen Energieversorgung beschäftigt.
6 Antworten
Hallo. Ihr schreibt:
* Der Arbeitspreis setzt sich aus dem Börsenstrompreis, der naturstrom Servicepauschale und den sonstigen Verbrauchskosten wie Netznutzungsentgelt, Konzessionsabgaben, Umlagen und Stromsteuer zusammen.
Finde ich diese Berechnung irgendwo im Detail? Insbesondere ob es sich um konstante Zuschläge oder prozentuale Anteile handelt? Ohne diese Angaben fällt es schwer, anhand historischer Börsenpreise und Verbrauchsstatistiken abzuschätzen, ob das Angebot günstig ist oder nicht.
Ihr berechnet beispielsweise für meinen Wohnort einen Arbeitspreis von 27,86 ct/kWh bei einem Börsenstrompreis von 6.236 ct/kWh. Das sind 21,624 ct Aufschlag. Zumindest die Stromsteuer dürfte prozentual sein, bei 5 ct höherem Börsenpreis dürfte der Arbeitspreis also um mehr als 5 ct steigen, richtig?
Hallo Ronnie,
erstmal: die Stromsteuer ist fix und beträgt 2,05 ct/kWh netto. Bis auf die Mehrwertsteuer sind damit alle Preisbestandteile feste Kostenblöcke, nur der grundlegende Arbeitspreis schwankt eben stündlich und dann kommt am Ende auf alles die prozentuale Mehrwertsteuer drauf. Die genaue Preiszusammensetzung findest du aber auch in unserem Preisrechner – wenn du deine Daten eingibst, dann einfach auf „Tarif-Details“ unter den Kosteninformationen klicken.
Viele Grüße
Sven von naturstrom
Es wäre schön, wenn Naturstrom einen Service anbieten könnte, für die Beauftragung des Smart Meters. Ich habe bei meiner lokalen Netzgesellschaft am 1. Januar einen Smart Meter nach der neuen Gesetzeslage beantragt. Nach zahlreichen Telefonaten und vielen widersprüchlichen Informationen zum Antragsverfahren wurde mir mitgeteilt, dass es in Potsdam aktuell keine Smart Meter gibt. Selbst wenn es laut Gesetz welche geben müsste. Ich bin jetzt auf der Warteliste. Inzwischen gab es wieder ein Gesetzesänderung, welche die Montagekosten (100 €) und die jährliche Gebühr (50 €) deutlich erhöht. So viel kann man mit dem dynamischen Tarif gar nicht einsparen, um die Gebühr für den Messstellenbetrieb auszugleichen.
Hallo,
ja, die gestiegenen Kosten für Einbau und Betrieb von Smart Metern sind ein echtes Hemmniss für dynamische Tarife. Es gilt mehr denn je: Steuerbare Verbraucher entscheiden darüber, wie groß das Sparpotenzial ist. Gleichzeitig erhalten Haushalte mit Wärmepumpe, Wallbox und Speicher schneller intelligente Messsysteme. Immerhin etwas, aber dennoch ein Rückschlag für die Digitalisierung der Energiewende.
Wir als Energieversorger können beim Kontakt mit den Messstellenbetreibern leider nicht viel helfen, leider können nur die Anschlussnutzer selbst den Einbau auf Wunsch beantragen. Allerdings ist unmissverständlich klar, dass es ein Recht auf Smart Meter gibt. Messtellenbetreiber – in der Regel das örtliche Stadtwerk – können diesen in begründeten Ausnahmefällen zwar verzögern, aber nicht ablehnen. Allerdings können die Monagekosten nach der jüngsten Novelle auch mit mehr als 100 Euro angesetzt werden – solange es begründet wird, Der freiwillige Smart Meter Rollout droht daher ein zäher Kampf um jeden Zähler zu werden, wenn die lokalen Netzbetreiber dabei auf der Bremse stehen.
(Bei mir persönlich siehts ganz ähnlich aus, weshalb ich vermutlich bis zur Installation der Wärmepumpe warten werde.)
Beste Grüße
Finn
Vielleicht kann Naturstrom als Stromvermarkter mal über Ihre politischen Kanäle darauf hinweisen, dass es bei der Stromsteuersenkung nicht lediglich um eine Entlastung der Mitbürger geht, sondern um die Vermeidung von Fehlanreizen und ungenutzter Energie infolge niedriger bis negativer Marktpreise, die aber vom Verbraucher nicht nutzbar sind. Gerade bei solchen variablen Tarifen macht sich der Fixbetrag der Stromsteuer nachteilig bemerkbar.
Aktuelle Situation: Im Mai und Juni 2025 stieg die Stromsteuerbelastung des Solarstroms auf über 100 Prozent, erstmals seit 5 Jahren. Versprochen war eine Absenkung auf den europäischen Mindestsatz von 0,1 Cent/kWh. Das hätte im Mai/Juni 2025 einem Steuersatz von etwa 5% entsprochen.
Dies ergibt sich auf Basis aktueller Auswertungen der Betreiber der Strom-Übertragungsnetze auf netztransparenz.de . Mit einer Stromsteuerbelastung von 2,05 Cent/kWh als Regelsatz gegenüber einem Marktwert des eingespeisten Solarstroms von 1,843 Cent/kWh im Juni 2025 betrug die Steuerlast 111% im Monatsmittel. Im Vergleich dazu wurde ein konstanter Strombezug (Grundlast) mit lediglich 32% besteuert. Die 100%-Marke der Steuerlast auf Solarstrom wurde bislang nur in den Monaten März bis Mai 2020 am Höhepunkt der Covid-Lockdowns überschritten. Diese Steuerlast gilt für Haushalte und Kleingewerbe; Unternehmen des produzierenden Gewerbes bekommen Entlastungen bzw. können Erstattungen beantragen. Für den Strom aus Windkraftanlagen an Land ergab der Regelsatz der Stromsteuer im Juni 2025 eine Belastung mit 40%, das war kein Höchstwert.
Eine Senkung der Stromsteuer wird also nicht nur zur Entlastung der Verbraucher benötigt, sondern vor allem auch zur Vermeidung von wirtschaftlicher Fehlallokation, wie se besonders bei sehr hohen Steuersätzen auftritt. Die Koalition hat eine Absenkung der Stromsteuer versprochen, stattdessen steigt ihr Prozenktsatz.
Das mindeste wäre nun eine Kappung der Stromsteuer auf maximal 90% der Börsenstrompreises der jeweiligen Stunde für alle Verbraucher als Sofortmaßnahme ab 2026 und die weitere Absenkung in den Folgejahren. Die Ermäßigung kann jeweils im Nachgang mit der Stromabrechnung berücksichtigt werden.
Die im Koalitionsvertrag als Sofortmaßnahme angekündigte Senkung der Stromsteuer hätte die Ungleichbehandlung zwischen dem prozentual besonders hoch belastetem Solarstrom und anderen Arten der Stromerzeugung beseitigt und die Marktintegration erneuerbarer Energien erleichtert. Stattdessen lastet die Stromsteuer schwer auf den Erlösmöglichkeiten von ohne EEG-Förderung errichteten Solarparks. Bei der gegenwärtigen Abgabenbelastung sind diese lediglich bei vor Ort selbst verbrauchtem Strom wirtschaftlich, z.B. zur Speisung solarer Fernwärmenetze und der zugehörigen saisonalen Speicher: In diesem Fall fallen weder Stromsteuer noch Konzessionsabgaben an.
Neben der Kappung der Stromsteuer braucht es auch eine Senkung der Konzessionsabgaben der Gemeinden, die im Juni 2025 in den Städten über 500.000 Einwohnern ebenfalls 100% des Marktwerts Solar überstiegen haben. Dazu erleichterte Genehmigungsmöglichkeiten für Solarparks und zugehörige saisonale Wärmespeicher, besonders für Solarparks für die Wärmeversorgung nahegelegener Orte und ihrer Industrien: Die gegenwärtigen Flächenbeschränkungen vor allem auf Streifen entlang von Verkehrswegen machen die Stromerzeugung und die Netzanbindung teuer, erfordern vor allem aber die Auslieferung des Stroms über Stromnetze und bedingen die dann erhobene Stromsteuer und weitere Umlagen.
Dem kann ich kaum was hinzufügen! Wir sehen die Senkung der Stromsteuer auf jeden Fall als notwendigen Schritt für die weitere Elektrifizierung aller Bereiche. Beste Grüße Finn